Wir arbeiten Hand in Hand wie in einer Kette, da muss sich jeder hundertprozentig auf den anderen verlassen können.
Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil ich nicht direkt ins Büro wollte, sondern etwas machen, bei dem man sich bewegt und richtig anpacken kann. Die Ausbildung im Lager hat für mich einfach besser gepasst. Ich wollte schauen, ob ein gewerblicher Beruf was für mich ist, und bis jetzt läuft’s echt gut. Die Fachkraft für Lagerlogistik passt halt perfekt, weil man eben nicht den ganzen Tag nur am Schreibtisch sitzt und man immer Abwechslung hat.
Ich fahre Stapler, arbeite mit dem Lagerverwaltungssystem und sorge dafür, dass die Ware sicher ankommt. In der Kommissionierung, beim Warenausgang oder auch in der Poststelle – es gibt immer etwas zu tun. Wichtig ist, bei allem stets konzentriert zu bleiben, damit zum Beispiel nichts von den Paletten rutscht.
Teamarbeit ist sehr wichtig in diesem Bereich. Wir arbeiten wie in einer Kette – jeder macht seinen Teil, damit am Ende alles passt. Wenn einer nicht aufpasst oder nicht mitzieht, wirkt sich das sofort auf alle aus. Deswegen hilft man sich gegenseitig. Das läuft hier echt gut.
Wenn man Unterstützung für die Theorie braucht, ist der Ausbilder oder die Ausbilderin da und hilft. Was ich gut finde: Hier wird drauf geschaut, dass Schule und Ausbildung gut zusammenpassen, das ist nicht überall so.
Jetzt möchte ich erst einmal die Ausbildung fertig machen. Und danach will ich schauen, ob ich im Lager bleibe oder noch was anderes in der Richtung ausprobiere. Mal sehen, was sich so ergibt.