Erzieherin bei Stadt Radevormwald

Erzieherin bei Stadt Radevormwald

Lena Entenmann berichtet von ihrer Ausbildung als Erzieherin bei Stadt Radevormwald

Einblicke in den Beruf
Erzieher (m/w/d) bei

Stadt Radevormwald

Hohenfuhrstr. 13
42477 Radevormwald
Infos bei Anna Stroeks

Telefon: 02195 606-106
E-Mail: anna5404ae514ab6448cb6c5ddea257cef20.stroeks@2bce1240847943ceb5fdaa70b0d7d612radevormwald.de
Webseite: karriere-radevormwald.de

Lena Entenmann, 22, 2. Ausbildungsjahr 

Praxisintegrierte ­Ausbildung
Mittlerer Bildungsabschluss
3 Jahre
1. Jahr: 1.415 €
2. Jahr: 1.477 €
3. Jahr: 1.578 €

Ich genieße die Momente, wenn ich sehe, dass die Kinder absolut unbeschwert spielen und mich zwischendurch dafür mit einem strahlenden Lächeln belohnen.

Mein Kindheitstraum war es, Lehrerin zu werden, weshalb ich nach der Schule ein Studium begonnen habe, um mir genau diesen Traum zu erfüllen. Unglücklicherweise verlief das Ganze aber nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte und ich war alles andere als zufrieden. Ein vierwöchiges Pflichtpraktikum im sozialen Bereich, das ich in einer Kita absolviert habe, hat mir dann endgültig die Augen geöffnet. Die Arbeit hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich das Lehramt an den Nagel gehängt und lieber dort eine Ausbildung begonnen habe.

Wir arbeiten hier mit einem offenen Konzept, das heißt, die Kinder dürfen selbst wählen, in welchem Bereich sie spielen möchten. Entsprechende Angebote stellen wir natürlich zur Verfügung, so haben wir ein Atelier, ein Theater, ein Bauland sowie einen Medien- und einen Turnraum. Auf dem Außengelände laden unter anderem ein Baumhaus, ein Trampolin, ein Sandkasten und Klettergerüste zum Spielen ein. Weiterhin bieten wir zusätzliche Aktionen an wie beispielsweise saisonales Basteln, ein Planschbecken im Sommer oder backen gemeinsam mit den Kindern auch mal Pfannkuchen.

Aber nicht nur die Aufsicht ist eine verantwortungsvolle Aufgabe in meinem Beruf, sondern auch die Beobachtung der Entwicklung der Kinder ist sehr wichtig. Dabei schauen wir auf motorische und sprachliche Fähigkeiten sowie ihre soziale Kompetenz. Bei Auffälligkeiten besprechen wir diese erst im Team und informieren dann die Eltern über unsere Beobachtungen.

Mir macht die Arbeit hier sehr viel Spaß und ich bereue es keine Sekunde, mein Studium dafür aufgegeben zu haben. Der tägliche Austausch mit den Kindern lässt mich manche Dinge aus ihrem Blickwinkel sehen und ich stelle immer wieder fest, wie viel ich doch von ihnen lernen kann. Nach der Ausbildung würde ich sehr gerne hier bleiben, erst einmal Berufserfahrung sammeln und später vielleicht eine Weiterbildung in Angriff nehmen, um eines Tages selbst Erzieher und Erzieherinnen auszubilden.

Ausbildungsberuf
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